Kaffeeprodukte


Espressogeschirr

Das klassische Kaffeegeschirr besteht aus Porzellan, Steinzeug, Irdenware oder Steingut.


Espressokanne Kaffeemaschinen

Wussten Sie, dass Espresso eine aus Mailand stammende Kaffeezubereitungsart ist? Das Verfahren ergibt einen konzentrierten Kaffee, auf dem sich eine dichte, haselnussbraune Schaumschicht – die "Crema" – befindet, die zu seinem Aroma beiträgt. 


Kaffeekannen

Vor der Erfindung der Kaffeemaschine Ende des 19. Jahrhunderts wurde Kaffee meist in Kannen aufgebrüht und serviert. Da man das Getränk früher für gesundheitlich zumindest bedenklich hielt, waren diese ursprünglich sehr viel kleiner als Teekannen. Kaffeekannen bestehen meist aus Porzellan, Steingut, Metall oder Glas. Kaffeewärmer – textile Kaffeehauben, die über die Kanne gestülpt werden – verbesserten die Isolation. (aus Wikipedia)


Kaffeemühlen antik

Vor der Elektrifizierung des Haushalts wurden die Bohnen mit der Hand gemahlen. Dazu dienten kurbelgetriebene Kegelmühlen, die auf dem Schoss gehalten, oder mit einem Bügel am Tisch festgeschraubt wurden, oder an der Wand befestigt waren. Sie finden bei uns vor allem Kegelmühlen. 


Melitta Kaffeefilter

Ursprünglich wurde Kaffee zubereitet, indem das Pulver mit dem Wasser aufgekocht wurde. Im 18. Jahrhundert kam eine neue Methode der Kaffeezubereitung auf, die Wasser und Pulver schon beim Kochen getrennt ließ. 1908 entwickelte Melitta Bentz einen Filter aus Papier, Einwegfilter aus Filterpapier mit den passenden Filter-haltern. 


Melitta Kaffee-Geschirr

1956 wurde bei Melitta Kaffeegeschirr in die Produktion aufgenommen, zunächst aus Steingut. Dann kommt 1958 das erste Porzellanservice hinzu. Einige der ersten Formen gibt es auch heute noch, etwa die bunten Kaffeekannen der damaligen Serie „Minden“. Das Set aus farblich passendem Filter und Kanne bekommt den Spitznamen „Filkat. Jupp Ernst designt 1959 dann die Kaffeeservice Paris, Zürich und Ascona. “. 


Zuckerstreuer

Der erste Zuckerportionierer wurde von Heinrich Kurz im hessischen -Windecken erfunden und von seinem Enkel Johann Karl Theodor Jacob durch sein Handelsunter-nehmen Helly in Hanau patentiert und vertrieben. Die Idee war, einen Portionierer für losen Haushaltszucker zu entwickeln, bei dem portionsgerecht eine feste Menge Zucker entnommen werden konnte. 


Einzelstücke

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